#Training

Keine Ahnung was gestern mit mir los war, aber das war eines der besten Trainingseinheiten seit langem!

Angefangen hat alles mit Bauchübungen am freien Klimmzugturm. Meine erste Übung war folgende: Man hängt sich frei an die Klimmzugstange und dreht dann das Bein in kreisenden Bewegungen nach rechts, dann nach links, und immer abwechselnd. Danach hab ich eine Übung gemacht, bei der man unten liegt und die Arme an eine Stange hinterm Kopf festhält. Dabei geht man dann mit den gestreckten Beinen hoch, springt einmal mit dem Po auf, und dann gehen die gestreckten Beine wieder zurück nach unten, aber nicht ganz absetzen, sondern paar cm über der Luft halten damit die Spannung am Bauch bleibt. Von beiden Übungen 3 Sätze mit 12 Wiederholungen.
Da ich schon mal am Klimmzug-Turm war, hab ich auch gleich meine 10 freien Klimmzüge als warm-up gemacht weil gestern Bauch und Rücken dran waren. Ich hab dann versucht einen breiten Klimmzug zu schaffen, mein letzter den ich gekonnt hatte liegt echt lange zurück, weil ich schaffe auch immer nur 1 breiten und dann auch nur alle paar Wochen. Und siehe da: gestern konnte ich es! Mit links! Abgesetzt, wieder versucht, und nochmal! Und da aller guten Dinge 3 sind, dachte ich mir, versuch noch einen, und auch der hat halbwegs geklappt!! Man war ich glücklich! 😀 Man braucht also doch nicht Schokolade um glücklich zu werden, ein paar breite freie Klimmzüge setzen wohl auch schon viel vom Glückshormon Dopamin frei 😀

Weiter ging es etwas ruhiger, habe dann noch 3 Sätze geführte breite Klimmzüge gemacht um die Muskeln an den Stellen weiter aufzubauen. Dann waren breites Rudern und Butterfly Reverse an der Reihe.

So sieht mein Rücken übrigens aus beim Rudern, die Muskeln erkennt man jetzt leider nicht soo:

IMG_5345

Weiter ging es dann wieder mit Bauch: den TRX an den Füßen befestigen, in die Liegestütz-Position gehen und jeweils ein Bein an sich ran ziehen, dann abwechseln, am Ende dann beide Beine gleichzeitig an sich ziehen.
So sieht das dann aus: TRX-Bauchtraining

Mit dem Kettle-Bell habe ich dann noch Kettle-Bell-Swings gemacht, die sind super für die Stabilisation. Dafür den Kettle-Bell einfach vor einen halten, schwingen, und während der Ball runter geht, macht man selbst praktisch eine Kniebeuge, und wenn der Arm hoch geht, steht man wieder auf. So sieht das aus: Kettle-Bell Swing

Ansonsten gab es noch ein 15 min Bauch Workout, Liegestütze mit einem Ball wo beide Füße drauf standen und noch eine ganz tolle Bauchübung: dafür nehmt ihr einen großen Gymnastik-Ball, legt eure Unterarme darauf ab, Beine ausgestreckt und Oberkörper gerade, und dann macht ihr große kreisende Bewegungen. Das tut sooo weh!
Ballkreisen (Quelle: Women’s Healt)

Probiert die Übungen doch mal aus und sagt mir was ihr davon haltet 🙂

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2 Gedanken zu “#Training

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