here i am

hi ihr lieben,

nachdem meltem schon erwähnt hat, dass juli und sie  im mom die einzigen sind, die regelmäßig posten melde ich mich auch kurz zu wort. es läuft sportlich und auch in der ernährung alles recht gut. allerdings habe ich ein paar probleme, die mich im mom am schreiben hindern, weil sie einfach zu viel zeit beanspruchen.

bleibt weiter am ball

eure jule 

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Verletzt

Ihr Lieben,
ein riesen SORRY dafür, dass ich unseren Blog so vernachlässigt habe.
Als Entschuldigung hab ich folgendes zu bieten:  Ein fantastischer Thailand Urlaub, eine neue Liebe und die absolut schreckliche Tatsache, dass ich mir den rechten Arm gebrochen habe. Ich bin vor 2 Wochen so doof mit dem Fahrrad gestürzt, dass ich mir die Rippen schwer geprellt habe und mir den Arm gebrochen habe. Ich kann also NIX!
Es ist schrecklich, ehrlich. Habe nun zum Glück den Gips ab und nun gehts mit 2 mal die Woche Physio weiter.

Tippen darf ich nicht, also bleibt der Beitrag kurz.

Sobald ich wieder fit bin, werde ich mir neue Sportziele setzen und euch davon erzählen.

Bis dahin – bleibt gesund!

Kürbis-Lauch Suppe

Hallo ihr Lieben,

endlich melde ich mich auch wieder 🙂 Es macht nur irgendwie keinen Spaß zu schreiben, wenn Julia und ich die einzigen sind, die berichten. Was macht ihr derzeit so, wie läuft es sportlich und ernährungs-mäßig? Ich höre ja schon seit Monaten nichts mehr von euch.

Heute habe ich ein richtig leckeres Rezept ausprobiert und bin nur am schwärmen! So eine leckere Kürbis Suppe habe ich wirklich noch nie gekocht! Hier das Rezept 🙂

Kürbis-Lauch Suppe

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Zutaten für ca. 4 Portionen:

1 Hokkaido Kürbis (ca. 700g)
3 Strauchtomaten (ca. 300g)
1 Lauch (ca. 200g)
1500 ml Gemüsebrühe
2 EL Olivenöl
2 EL Butter
1 EL Currypulver
Salz
Pfeffer

Zubereitung:

  1. Gemüsebrühe zubereiten, selbst gemacht am besten.
  2. Den Kürbis schälen und würfeln. Tomaten waschen, Strunk entfernen und auch würfeln. Tipp: Die Haut der Tomaten und die Kerne raus schneiden, da sie nach dem pürieren teilweise übrig bleiben.
  3. Die Enden vom Lauch abschneiden, dann längs aufschneiden, die einzelnen Blätter waschen und in etwas größere Stücke schneiden. Diese Stücke dann noch einmal längs in dünne Scheiben schneiden.
  4. Öl und Butter in einem großen Topf erhitzen und den Lauch darin anschwitzen. Das Currypulver dazu geben und bei geschlossenem Deckel weich dünsten.
  5. Mit der Gemüsebrühe ablöschen und aufkochen lassen. Kürbis und Tomate hinzugeben und nochmal aufkochen lassen.
  6. Danach bei geschlossenem Deckel 20 min köcheln lassen bis der Kürbis weich ist.
  7. Die Suppe mit dem Pürierstab pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Probiert es unbedingt mal aus, ich war begeistert 🙂

Auf Wunsch von Julia schreibe ich euch die nächsten Tage mal wie meine Halbmarathon-Vorbereitung war, dann könnt ihr euren eigenen Plan zusammen stellen und vielleicht macht ihr nächstes Jahr auch bei einem mit?
Für nächstes Jahr habe ich mir kleinere Wettkämpfe vorgenommen die 10-15km betragen sollen, mein Ziel wird es sein 10km in 45min zu laufen!

Ich wünsche euch noch einen schönen Abend,

Meltem

Milch und Milchprodukte

Hallo ihr Lieben 🙂

Gerade habe ich etwas sehr interessantes gelesen und als Video gesehen und wollte euch das nicht vorenthalten!
Es geht um die gute alte Milch. Durch die Industrie wird sie seit Jahrzehnten als Calcium-Quelle angesprangert, schützt vor Osteoporose und stärkt die Knochen. Doch was ist dran?
In letzter Zeit beschäftige ich mich immer mehr mit der veganen Lebensweise und versuche herauszufinden, wie man Eiweiß, Vitamin B12, Eisen und Calcium auch aus pflanzlichen Quellen bekommt, weil ich vor habe, mich nach und nach vegan zu ernähren. So ganz werde ich es denke ich nicht schaffen, aber es ist immerhin ein guter Anfang wenn man sich zumindest zuhause mehr Mühe gibt, obwohl ich dazu sagen muss, dass ich wahnsinnige Angst vor Eisen-Mangel habe.

Ich habe nun mehr über Milch erfahren wollen, weil ich immer wieder gelesen habe, dass es giftig sein soll. dazu gibt es wirklich sehr viel im Internet, viele Studien wurden gemacht, doch ironischerweise weiß kaum jemand davon.
Als Einleitung zeige ich euch mal zwei Videos dazu, die mich wirklich stutzig gemacht haben:

Nun zu den Fakten:

  • Das Calcium in der Milch soll die Knochen stärken. Es bewirkt bloß leider das Gegenteil, es fördert Osteoporose. Denn: Milch übersäuert den Magen. Dadurch braucht der Körper Mineralstoffe um die Säuren zu neutralisieren, diese nimmt er aus den Knochen.
  • Milch ist schlecht für die Haut. Viele Menschen, darunter zähle ich leider auch, bekommen von Milchprodukten Pickel. Warum ist das so? Die Kühe werden in der Zucht nicht artgerecht gehalten, ihnen werden Pestizide verabreicht, sie schlafen zu wenig und werden gequält. Im Video von Welt der Wunder wird das ganze gut erklärt. Dadurch befindet sich Gift in ihrem Körper, was wir zu uns nehmen. Auch spielt unser Körper verrückt aufgrund der Hormone in der Milch. Der hohe glykämische Wert in der Milch bewirkt eine hohe Insulinausschüttung in unserem Körper, heißt: es kann zu Akne kommen.
  • Gut zu wissen: ca. 92% aller Giftstoffe, die wir Menschen konsumieren, stammen aus Tierprodukten! Erschreckend, aber wahr.
  • Die Inhaltsstoffe der Milch haben eine perfekte Zusammensetzung für das junge Kalb, leider aber nicht für den Menschen. Oder würdet ihr mit der Muttermilch ein junges Kalb füttern? Mit ca. 5 Jahren produziert der Körper eines Kindes das Enzym Laktase nicht mehr, welches die Laktose abspaltet, weil es keine Milch mehr braucht. Danach kann es zu einer Laktose-Unverträglichkeit kommen, an der fast 75% der Menschen weltweit leiden.
  • In Asien verträgt gerade einmal 1% der Bevölkerung Milch. Dort leiden viel weniger Menschen an Osteoporose und Krebs (siehe unten).
  • Es gibt mehrere Studien, in der gezeigt wird, dass Milch an Diabetes Mellitus Typ 1 beteiligt. ist. Das fand ich persönlich sehr erschreckend. Vor allem bei Kindern erhöht es das Risiko daran zu erkranken. Die Proteine der Milch – vor allem das A1 Beta-Casein- beeinflussen das Gleichgewicht im Darm und können zum Ausbruch von Diabetes führen.
  • Der mit Abstand schwerwiegendste Punkt ist jedoch der, dass Milch zu Krebs führen kann. Es gibt mehrere Studien, die darauf hinweisen, dass es zu Eierstockkrebs kommen kann durch den Konsum von Milch.
    Die Milch enthält verschiedene Wachstumsfaktoren, die für das junge Kalb gedacht sind. Es ist nicht abwegig, dass diese Wachstumsfaktoren einen ungewollten Effekt auf das Zellwachstum haben und somit Krebs verursachen können. Eines dieser Wachstumsfaktoren namens „insulin-like-growth factor 1“ wird in Verbindung mit Brustkrebs, Eierstockkrebs, Prostatakrebs und Akne gebracht.
    In einer anderen Studie wird darüber diskutiert, ob bei Kindern die Kuhmilch die Ausschüttung von körpereigenen Hormonen so umprogrammiert, dass dies im Erwachsenenalter zu Krebs oder Herzerkrankungen führen kann.

Wie kann man Milch ersetzen?

  • Der Calcium Bedarf eines Erwachsenen liegt bei 1000mg täglich. Schon in 100ml Milch stecken 120mg Calcium. In vielen pflanzlichen Quellen steckt verhältnismäßig sogar mehr Calcium! Zum Beispiel sind in 100g Mohnsamen mehr als das 10-fache wie in Milch drin, auch Gemüse und Hülsenfrüchte wie Spinat, Grünkohl, Champignons, Petersilie, Tahin, Mandeln, Cashews, Möhren und Chia Samen haben sehr viel Calcium. Mit einer ausgewogenen Ernährung lässt sich also ein Calcium Mangel vorbeugen.
  • wer auf sein tägliches Kaffee nicht verzichten will: probiert Sojamilch oder noch besser Mandelmilch aus, das schmeckt um einiges besser und ihr tut eurem Körper etwas gutes!
  • Käse und Quark haben weniger Giftstoffe als die reine Milch, diese kann man also zumindest mit weniger Angst essen.
  • Milch dient als Eiweiß-Quelle. Doch wusstet ihr schon, dass in Milch mehr Kohlenhydrate als Eiweiß steckt?
  • Statt Butter kann man Margarine benutzen, beim backen, auf dem Brot, etc.
  • Wenn man auf Milch nicht verzichten kann in bestimmten Momenten: Kauft Bio-Milch. Denn eine glückliche Kuh hat weniger Giftstoffe im Körper.

Auch für Tiere scheint es Wunder zu wirken, sich ohne Tierprodukte zu ernähren: ein Hund namens Bramble hat es ins Guiness Buch der Rekorde geschafft als ältester lebende Hund, weil er ausschließlich vegan ernährt wurde und dadurch 27 Jahre als wurde!

Das waren nun ein paar Fakten und Tipps für ein gesünderes Leben! Ich hoffe ich konnte ein wenig Licht ins Dunkel bringen 🙂
Ich freue mich auf eure Anregungen!

Bis bald,

eure Meltem