Zuchinni-Protein-Pancakes mit Schokocreme und Erdbeeren

Heute gibt’s das Rezept von meinem eben verputzen Frühstück 🙂

Zuchinni-Protein-Pancakes mit Schokocreme und Erdbeeren
(Funktioniert auch ohne Zuchinni! Ich muss das Gemüse nur irgendwo unter bekommen, und die Zuchinni eignet sich hervorragend um sie überall unter zu schummeln)

Ihr braucht:
♡ 1 Ei
♡ 3 Eiklar
♡ 10 g Vanille Whey
♡ 5 g Backpulver
♡ 150 g Zuchinni (oder eben weglassen und etwas Haferflocken oder anderes Mehl hinzufügen)
♡ Süßungsmittel nach Belieben

Für die Creme

♡ 150 g Magerquark
♡ 10 g Schokowhey
♡ Schuss Milch (ich benutze ausschließlich umgesüßte Sojamilch)
♡ Süßungsmittel nach Belieben
♡ 2 TL entöltes Backkakao

150 g Zuchinni schälen und kleinschneiden. Mit 1 Eigelb und 2 Eiweiß, 10 g Vanillewhey, Backpulver und Süßstoff pürieren. In einer anderen Schüssel 2 Eiklar steif schlagen, dieses dann unter die andere Masse heben. In einer Pfanne bei mittlerer Hitze goldbraun braten. Ich benutze fürs braten Kokosöl.
Für die Füllung mixt ihr einfach alle Zutaten zusammen. Mit Erdbeeren oder anderem Obst schmücken 💕 Ich habe noch ein paar Spritzer Walden Farms Schokosoße und Kokosraspeln benutzt. 🌸
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Size Zero Woche 8

Hey Mädels,

um das Programm zu schützen, darf ich natürlich keine Details über den Trainings – und Ernährungsplan verraten.
Ich kann aber so viel sagen, dass ich seit 4 Wochen komplett auf Kohlenhydrate verzichte, lediglich ein Apfel am Morgen ist erlaubt. Ich muss sagen – es geht!! Zwischendurch fühle ich mich schlapp und kraftlos, aber der Blick in den Spiegel motiviert mich dann wieder. Ich bin jetzt im Endspurt, Woche 9 von 10 beginnt morgen. Seit ca. einer Woche kann ich sagen, dass sich mein Körper von Tag zu Tag verändert.

Hier ein Vergleich über den Fortschritt in nur 4 Tagen:

Size Zero Woche 8

 

Ein Beispiel für ein Frühstück:

Zuchinni – Birnen – Kuchen
Bestehend aus:

200 g Zuchinni
1 Ei
3 Eiklar
15 g Schokowhey
1-2 TLKakao
etwas Backpulver
Vanille
Spritzer Süßstoff
mit Birnen belegt

Zuchinni Schoko Kuchen

Trainieren tue ich 6 mal die Woche, aufgeteilt in Pull, Push und Bein Einheiten. Cardio gibt’s kaum bis auf 15 Min. Intervall Training nach dem Pull und Push Einheiten. Es ist schon sehr viel, bleibt kaum Zeit für anderes, aaaaber in 2 Wochen geht’s in den Urlaub an den Strand, und dort wird abgerechnet 🙂

Habt alle ein tolles Wochenende. Ich melde mich wieder mit dem Endergebnis, hihi.

Bis dann, Sina

 

Reishunger

Hallo meine Lieben 🙂

ich melde mich mal wieder mit einer Entdeckungen die ich gemacht habe: Reis.
Am liebsten mag ich Basmati Reis vom Geschmack her, aber weil Naturreis die gesündeste Reissorte ist, esse ich vorzugsweise diesen. Als ich auf der Seite von foodsandeverything am stöbern war, fand ich einen Testbericht über Reishunger. Die Seite gefiel mir sehr gut und die Reissorten fand ich sehr ansprechend. Dort sind Reisarten, die man sonst eher im Bioladen nicht mal bekommt, zum Beispiel habe ich persönlich noch nie schwarzen Reis gesehen. Vor allem dieser Reis hatte mein Interesse geweckt. Am Ende landeten jeweils 600g schwarzer Reis und Vollkorn Basmati Reis in meinem Warenkorb und die Lieferung kam super schnell an.
Eine kleine 200g Packung Mochi Reis bekam ich sogar umsonst dazu, dafür bedanke ich mich an dieser Stelle recht herzlich! 🙂
Die Verpackungen sehen auch wirklich edel und robust aus, aber macht euch selbst mal ein Bild davon:

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Den schwarzen Reis habe ich heute auch endlich mal geöffnet und ausprobiert. Ich war ehrlich gesagt anfangs ein wenig geschockt, als das Wasser im Topf plötzlich tiefrot gefärbt war, dadurch wurde aus dem schwarzen Reis ein schwarz/roter Reis 😀

Zubereitet habe ich Brokkoli, wo ich am Ende den schwarzen Reis unter gemischt habe. Dazu gab es „spicy Tofu“. Dafür habe ich in einer Pfanne getrocknete Chilischoten mit Olivenöl leicht angebraten und dann den Tofu, der in Stücke geschnitten war, dazu getan. Am Ende salzen, pfeffern und mit Soja-Sauce abschmecken. Ich bin leider absolut kein Fan von Soßen, sonst hätte ich mir vielleicht Currysoße dazu gemacht.
So sah dann das ganze aus:

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Der Reis hat wirklich so geschmeckt, wie er beschrieben wird, er hat einen nussigen Geschmack. Was ich vor allem auch ganz toll finde ist, dass er bissfest ist. Bei Naturreis kann ich 2 Teller essen und werde einfach nicht satt davon, beim schwarzen Reis brauchte es heute nicht viel bis ich nicht mehr konnte. Auf jeden Fall Daumen hoch, bei Reishunger werde ich demnächst öfter mal bestellen!

Als weitere Beilage habe ich mir noch einen Salat gemacht den ich euch auch nicht vorenthalten möchte 🙂 Dieses Jahr habe ich Feigen ein bisschen für mich entdeckt und esse sie so oft ich nur kann. Deshalb habe ich sie mal in einem Salat ausprobiert: Dazu habe ich 2 Feigen in dünne Scheiben geschnitten, frischen Blattspinat und Schafskäse dazu gegeben und mit Balsamico-Dressing verfeinert. Ich fand der Spinat hat zu sehr dominiert, ich hätte ihn in kleine Stücke schneiden sollen. Aber alles in allem war der Salat wirklich lecker 🙂

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Wie läufts denn bei euch so? Man hört ja kaum noch was voneinander! 🙂

Ich wünsche euch noch einen schönen Abend,
Meltem

Tree of Tea & der gescheiterte Versuch einer Challenge

Hallo zusammen 🙂

Der schöne Herbst ist auch hier in Köln angekommen, leider aber mit Regen und Erkältung. Das kommt mir grade recht, wo doch in ein paar Wochen schon der Marathon ist. Aber eine gute Sache hat das ganze dann doch: die Wahrscheinlichkeit, dass ich kurz vor dem Marathon wieder krank werde ist gering 😀

Juli hat wirklich sehr schön formuliert, was so toll am Herbst ist, und genau so geht es mir auch.  Nichts geht über lange Spaziergänge an einem hellen, freundlichen Tag mit leichtem Wind, der das Laub von den Bäumen an dir vorbei ziehen lässt. Anschließend wärmt man sich zuhause unter einer Decke auf mit einem leckeren Tee… Ist das nicht schön! 🙂

Apropos Tee 🙂 Ich habe neulich eine Marke ausprobiert, die ganz neu auf dem Markt ist. Und zwar geht es um Tree of Tea. Tree of Tea ist eine Tochterfirma der mymuesli GmbH. Kurz zu mymuesli: bei mymuesli kann man sich aus vielen verschiedenen Müslis sein Lieblingsmüsli aussuchen und kaufen. Wen die Auswahl nicht anspricht, kann sich sein Müsli selbst zusammen basteln. Mymuesli waren die ersten ihrer Art, viele versuchen seither die Idee des „mix-dir-dein-eigenes-Produkt“ zu kopieren.
Die mymuesli Gruppe umfasste bis vor kurzem Müsli, frisch gepressten Orangensaft, Kaffee und Noats. Nun also auch Tee.
Von  Green Cup Coffee bin ich wirklich begeistert und wolllte unbedingt auch den Tee ausprobieren. Ich habe ein Probierset geschenkt bekommen von meinem Freund, bestehend aus grünem Tee, schwarzen Tee und Kräutertee. 

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Den grünen Tee und den Kräutertee habe ich schon getestet und muss sagen… es überzeugt einfach überhaupt nicht. Grünen Tee sollte man nur maximal 2 Minuten ziehen lassen, sonst ist er ungenießbar aufgrund der freigesetzten Bitterstoffe. Bei diesem Tee hatte ich einmal vergessen den Tee rauszuholen und ließ ihn 15 Minuten ziehen. Was ist passiert? Nichts. Man konnte den Tee trinken ohne sein Gesicht zu verziehen. Auf der einen Seite hat das was gutes, weil man keinen Timer stellen muss, aber meine Befürchtung ist: durch den langen Transportweg und die schlechte Dichtung hat der Tee viel an Aroma verloren. Er schmeckt gut, aber für den Geschmack kann ich mir auch Beuteltee kaufen.
Beim Kräutertee ist das sogar noch ein bisschen schlimmer: da schnitten Beuteltees schon besser ab bei mir weil sie intensiver im Geschmack waren.
Vielleicht liegt es auch an der Verpackung, denn die ist sehr dünnes Aluminium und gut isoliert sieht es auch nicht aus. Oder der Tee stand einfach viel zu lange in der Luft. Ich kann da nur Vermutungen anstellen.
Lasst deshalb lieber die Finger von diesem Tee, außer ihr wollt euch selbst davon überzeugen lassen, dass er zu mild ist.
Ich bin viel auf der Suche nach leckerem grünen Tee, weil der vom Tee Gschwendner ist mir zum Beispiel zu stark. Kaum lasse ich den Tee über 1.30 min ziehen, kann ich die 3. Tasse nicht mehr austrinken. Wenn ihr also einen leckeren losen grünen Tee kennt, immer her damit 😀

Nun aber ein paar Worte zu meiner Challenge. Ich hatte 8 Tage wirklich gut ausgehalten aber ich habe gemerkt, dass ich zugenommen habe in der Zeit. Ich weiß auch wirklich nicht woran das liegt, ich habe mich ja richtig ernährt. Die Challenge habe ich aber auch noch aus einem anderen Grund beendet: ich habe darüber nachgedacht warum ich mir das überhaupt antue. Wenn ich Lust auf Schokolade oder ein Stück Keks habe, dann will ich mir das auch genehmigen. Ich achte jetzt wieder darauf, dass ich nur an meinem Ausnahmetag wirklich ungesundes esse und in der Woche streng darauf achte, und damit komme ich gut klar. Deshalb hat mir die Challenge schon geholfen, indem ich mich wieder dazu aufraffen konnte nur noch am Wochenende ungesund zu essen!

Soviel heute von mir 🙂

eure Meltem

Vollkorn-Pizza

Hallo 🙂

Ich bin sportlich wieder einigermaßen gut drin, nur hab ich soo einen Muskelkater vom Training gestern. Nach über 2 Wochen wieder Beine trainiert und mal wieder nicht gemerkt, dass die Gewichte ein klein wenig zu hoch waren für meinen derzeitigen Trainingszustand. Dabei hatte ich wirklich aufgepasst und bin mit den Gewichten schon runter gegangen!
Die nächsten 2 Tage werde ich das auskurieren und dann geht es wieder weiter mit dem laufen!

Ich stelle euch heute auch ein leckeres Rezept vor, was ich vor ein paar Wochen ausprobiert und erweitert habe:

Vollkorn-Pizza

Vollkorn Pizza

Zutaten für 1 mittelgroße Pizza:

Teig:

  • 25g Vollkornmehl
  • 1 TL Backpulver
  • 2 Eiweiße
  • eine kleine Prise Salz

Tomatensauce:

  • 1-2 EL Tomatenmark
  • Salz, Zucker
  • 1 TL Oregano
  • schwarzer Pfeffer
  • etwas Margarine

Belag:

  • Pizza-Käse
  • Mozzarella, in Scheiben geschnitten

Zubereitung:

  1. Für die Tomatensauce: zuerst die Margarine etwas im kleinen Topf schmelzen lassen. Dann die restlichen Zutaten hinzugeben und mit ein wenig Wasser kurz umrühren. Das ganze langsam (!) zum köcheln bringen und anschließend vom Herd nehmen.
  2. Für den Teig einfach alles zu einer homogenen Masse kneten und auf Backpapier verteilen.
  3. Die Tomatensauce drüber geben. Wenn die Sauce zu viel war, dann könnt ihr es einfach in eine Tupperdose tun und im Kühlschrank aufbewahren, ihr solltet sie jedoch bald wieder verwenden.
  4. Pizza Käse drüber streuen und dann die Mozzarella darauf verteilen.
  5. Bei 180° für ca. 5-10 Minuten in den Ofen – fertig!

Ich habe eine Rucola Pizza gemacht, dafür dann einfach vorher gewaschene Rucola auf die fertige Pizza gegeben. Ihr könnt natürlich benutzen was ihr wollt 🙂
Der Teig schmeckt wirklich gut, ich hatte anfangs beim kneten gedacht „Das ist doch viel zu wenig“ und hab die doppelte Menge benutzt, aber das war ein großer Fehler weil der Teig an einigen Stellen zu dick war (habe es nicht richtig verteilt). Die Pizza sättigt wirklich gut und was ich ganz toll finde ist, dass es mit 2 Eiweiß und ohne Milch gemacht wird.

Viel Spaß beim nachbacken!

eure Meltem

Couscous-Salat

Hallo zusammen 🙂

Die Woche läuft für mich recht sportlich, war bisher zweimal laufen und einmal im Studio. Muss so langsam Vollgas geben, habe nämlich fast 1 Monat nicht laufen können aus zeitlichen Gründen. Der Halbmarathon ist in exakt 8 Wochen und ich weiß nicht, ob ich es unter 2 Stunden schaffe, was ursprünglich mein Ziel gewesen ist. Zumindest bin ich dieses Jahr um 0,6 km/h schneller beim Normaltempo als voriges Jahr.

Ich habe derzeit so viel Stress, dass ich zwei Magazine nicht mal angerührt habe. Morgens wird das Haus geputzt da meine Familie im Urlaub ist, anschließend wird bis Nachmittags für die Prüfungen gelernt und danach entweder weiter aufgeräumt, ich gehe zum Sport oder es steht was anderes an. Zeit für mich zum entspannen bleibt kaum.

Nichtsdestotrotz mache ich weiterhin leckeres Essen, und mittlerweile esse ich nur noch einmal die Woche Nudeln, das auch nur wenns schnell gehen muss 🙂 Ich verstehe aber immer noch nicht so ganz warum Nudeln so tabu sind, aber Kartoffeln etc. gegessen werden dürfen.
Ansonsten versuche ich weiterhin mehr Gemüse in mein Essen einzubauen, aber das ist so schwer wenn man gegartes Gemüse nicht mag! Am Tag komme ich auf 2 Hand voll Obst und 2 mal Gemüse, was aber eher an einem großen Salat liegt. Auch versuche ich mehr Fett zu essen, und esse keine Light-Produkte. Heute Abend gab es zum Beispiel ein Stück Grill-Käse. Denn auch wenn der Fettanteil hier den Eiweißgehalt übertrumpft, ist das besser für den Körper als irgendwelche Light-Produkte, die mit „0% Fett“ werben und stattdessen Kohlenhydrate in Form von Zucker reinmischen. Fett ist ein Geschmacksträger, und wenn es im Essen fehlt, muss das eben durch Zucker ausgeglichen werden.

Aber nun will ich auch endlich zu meinem heutigen Mittagessen kommen 🙂 Meine Mutter macht den besten Hirsesalat der Welt, aber da man Hirse nicht überall findet (wir bringen ihn aus der Türkei immer mit, meine Omi macht den 🙂 ), kaufe ich ab und an mal Couscous und mache den Salat etwas abgewandelt. Ich werde euch beide Varianten mal vorstellen.
Aber Achtung: mit Quinoa funktioniert der Salat leider gar nicht! Ich hab es schon ein paar mal versucht, aber die Quinoa will einfach keinen Geschmack annehmen!

Couscous-Salat

Couscous-Salat

Zutaten für 1 große Portion:

  • 1/3 Glas Couscous
  • 1 Zwiebel
  • 1 Frühlingszwiebel
  • Petersilie
  • Gurke
  • Tomate
  • Eisbergsalat
  • Saft von 1/2 Zitrone
  • (Avocado)
  • Chili-Pulver
  • 1 großen TL Tomatenmark
  • Öl, Salz, Pfeffer

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Zubereitung:

  1. Als erstes schneidet man folgende Zutaten wie auf dem Foto klein: Frühlingszwiebel, Zwiebel, Petersilie, Gurke, Tomate, Eisbergsalat und Avocado.
  2. Außer der Zwiebel alle Zutaten in eine Schüssel geben und mischen.
  3. Den Couscous tut man in am besten in eine Tupperdose, die man wieder verschließen kann. Nun gießt man so viel heißes Wasser in die Tupperdose, dass der gesamte Couscous damit bedeckt ist und noch ein klein wenig mehr, dann verschließt die Tupperdose. Der Couscous ist in wenigen Minuten fertig, indem er das Wasser einsaugt.
  4. Währenddessen in eine heiße Pfanne etwas Olivenöl und die klein geschnittenen Zwiebel reingeben. Wenn die Zwiebelstücke etwas braun werden, gibt man die Tomatenmark und ein wenig Chili-Pulver hinzu. Maximal 1 Minute umrühren.
  5. Nun gibt man dem fertigen Couscous den Saft der Zitrone, Salz und Pfeffer hinzu und rührt einmal durch. Die Zwiebelmasse unterheben und noch einmal kräftig umrühren.
  6. Den Couscous auf den Salat geben – fertig!

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Zubereitung a la Mama:

  1. Statt dem Couscous nimmt man Hirse, obwohl das geschmacklich eigentlich nichts ändert. Die Hirse auch in heißem Wasser einwirken lassen.
  2. Schritt 4 und 5 von vorhin ausführen und zu der Hirse geben.
  3. Hinzu kommen nun aber die Frühlingszwiebel und Petersilie.
  4. Als Beilage Gurken und Tomaten in Scheiben schneiden. Man kann den Hirsesalat auch in einen Eisbergsalat geben und eingerollt essen – himmlisch!

Tipps:
Geizt nicht allzu sehr mit der Zitrone, es soll schon danach schmecken. Denn wenn nicht genug Zitrone und Salz beigemischt wird, schmeckt das Ganze etwas fad.
Je mehr Frühlingszwiebel drin sind, desto besser schmeckt der Salat, also hier gilt: lieber zu viel als zu wenig! Das gilt insbesondere für die Variante 2.
Die Avocado in Variante 1 kann man weg lassen, damit schmeckt sie zwar mir besser, aber das muss nicht für jeden gelten.

Ich persönlich mag beide Varianten, je nachdem worauf ich grade Lust habe. Der Hirsesalat meiner Mutter geht immer, davon verdrücke ich auch so gut wie immer 2 ganze Teller 😀 Nur essen tue ich den dann eher an meinem Ausnahmetag, weil so viel Hirse leider doch zu viele Kalorien hat 😀

Viel Spaß beim nachkochen,

eure Meltem

Haferflocken-Kuchen

Heute gab es bei mir etwas sehr leckeres zum Frühstück, nur leider ist mir die obere Schicht nicht soo toll gelungen wie auf dem Foto unten, vermutlich weil die Haferflocken nicht mehlig genug gemixt worden sind. Deshalb bekommt ihr das Rezept so, dass es hoffentlich idiotensicher ist 🙂

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Haferflocken-Kuchen

Zutaten:

  • 100g Haferflocken (oder eine geringere Menge  Haferflockenmehl)
  • 150g Erdbeeren
  • 1 Ei
  • 1/2 TL Backpulver
  • 2 TL Milch

Zubereitung:

  1. Zuerst gibt man die Erdbeeren in eine Ofenform.
  2. Man nimmt Haferflocken und mahlt sie mit einem Mixer. Ich hab es mit einem Pürierstab versucht und das hat leider nicht so toll geklappt. Ein Zerkleinerer wäre da sinnvoller. Wenn man Haferflockenmehl benutzen möchte, sollte man keine 100g benutzen, das wäre wohl zu viel. Nur damit kenne ich mich nicht aus, ich schätze mal 50-60g Haferflockenmehl sollten genügen.
  3. Man gibt zu dem Haferflockenmehl, was man entweder gekauft oder selbst gemahlen hat die restlichen Zutaten hinzu und mischt nochmal alles ordentlich.
  4. Die Masse über die Erdbeeren geben und bei 200°C 10-15min backen.

Das Ganze schmeckt wirklich hervorragend und der Saft der Erdbeeren ist einfach nur toll. Ich habe noch eine Hand voll Johannisbeeren dazu gegeben, weil wir derzeit richtig viele davon zuhause haben. Ich denke mit anderen Beeren sollte der Kuchen auch gelingen.

Viel Spaß beim Nachbacken,

eure Meltem