Reishunger

Hallo meine Lieben 🙂

ich melde mich mal wieder mit einer Entdeckungen die ich gemacht habe: Reis.
Am liebsten mag ich Basmati Reis vom Geschmack her, aber weil Naturreis die gesündeste Reissorte ist, esse ich vorzugsweise diesen. Als ich auf der Seite von foodsandeverything am stöbern war, fand ich einen Testbericht über Reishunger. Die Seite gefiel mir sehr gut und die Reissorten fand ich sehr ansprechend. Dort sind Reisarten, die man sonst eher im Bioladen nicht mal bekommt, zum Beispiel habe ich persönlich noch nie schwarzen Reis gesehen. Vor allem dieser Reis hatte mein Interesse geweckt. Am Ende landeten jeweils 600g schwarzer Reis und Vollkorn Basmati Reis in meinem Warenkorb und die Lieferung kam super schnell an.
Eine kleine 200g Packung Mochi Reis bekam ich sogar umsonst dazu, dafür bedanke ich mich an dieser Stelle recht herzlich! 🙂
Die Verpackungen sehen auch wirklich edel und robust aus, aber macht euch selbst mal ein Bild davon:

IMG_5822

Den schwarzen Reis habe ich heute auch endlich mal geöffnet und ausprobiert. Ich war ehrlich gesagt anfangs ein wenig geschockt, als das Wasser im Topf plötzlich tiefrot gefärbt war, dadurch wurde aus dem schwarzen Reis ein schwarz/roter Reis 😀

Zubereitet habe ich Brokkoli, wo ich am Ende den schwarzen Reis unter gemischt habe. Dazu gab es „spicy Tofu“. Dafür habe ich in einer Pfanne getrocknete Chilischoten mit Olivenöl leicht angebraten und dann den Tofu, der in Stücke geschnitten war, dazu getan. Am Ende salzen, pfeffern und mit Soja-Sauce abschmecken. Ich bin leider absolut kein Fan von Soßen, sonst hätte ich mir vielleicht Currysoße dazu gemacht.
So sah dann das ganze aus:

DSC_0770

Der Reis hat wirklich so geschmeckt, wie er beschrieben wird, er hat einen nussigen Geschmack. Was ich vor allem auch ganz toll finde ist, dass er bissfest ist. Bei Naturreis kann ich 2 Teller essen und werde einfach nicht satt davon, beim schwarzen Reis brauchte es heute nicht viel bis ich nicht mehr konnte. Auf jeden Fall Daumen hoch, bei Reishunger werde ich demnächst öfter mal bestellen!

Als weitere Beilage habe ich mir noch einen Salat gemacht den ich euch auch nicht vorenthalten möchte 🙂 Dieses Jahr habe ich Feigen ein bisschen für mich entdeckt und esse sie so oft ich nur kann. Deshalb habe ich sie mal in einem Salat ausprobiert: Dazu habe ich 2 Feigen in dünne Scheiben geschnitten, frischen Blattspinat und Schafskäse dazu gegeben und mit Balsamico-Dressing verfeinert. Ich fand der Spinat hat zu sehr dominiert, ich hätte ihn in kleine Stücke schneiden sollen. Aber alles in allem war der Salat wirklich lecker 🙂

DSC_0765

Wie läufts denn bei euch so? Man hört ja kaum noch was voneinander! 🙂

Ich wünsche euch noch einen schönen Abend,
Meltem

Basen-Tabletten & Hanfprotein

Hallo zusammen 🙂

Ich habe mir heute im DM Basen-Tabletten gekauft, weil ich gemerkt habe, dass mein Säure-Base-Haushalt nicht ganz stimmt. Mein Magen ist oft übersäuert, das merke ich auch beim laufen. Das kommt wahrscheinlich davon, dass ich zu wenig Gemüse und zu viel säurehaltiges wie Obst esse! Selbst das Dressing in meinem Salat ist säurehaltig (Zitrone).

Ich werde die Tabletten nicht wie empfohlen 3x 2 täglich nehmen, sondern etwas weniger, und schauen ob das wirkt! Davon wird dann natürlich auch berichtet 😉

IMG_5064

Ansonsten kam diese Woche auch mein Hanfprotein an von der Marke Naturya (gekauft bei Amazon.de). Ich hab es gestern ausprobiert, schmeckt etwas pulvrig und setzt sich unten ab wenn man nicht schnell genug trinkt bzw. umrührt. Aber es hat super Nährwerte und ich ziehe es jedem Molkeeiweiß-Pulver vor!

IMG_5065

Nährtwerte pro 100g:

Energie: 447 kcal
Eiweiß:  50g
Kohlenhydrate: 26g
Fett: 12g
Ballaststoffe: 21g

Ich hatte euch bereits über die Vorzüge von Hanfsamen berichtet, das gleiche gilt auch fürs Hanfprotein. Die Fette sind Omega 3 & Omega-6 Fette in einem sehr guten Verhältnis zueinander.
Normales Whey hat ca 85g Eiweiß in 100g und dafür kaum Kohlenhydrate und auch Fett, aber ich hab Probleme damit und da ist dieses Hanfprotein eine sehr gute Alternative.

Heute hab ich einen sehr leckeren Post-Workout „Snack“ vorbereitet und wenn ich ihn nach dem Training probiert habe kommt das Rezept auch rein! Es sieht zumindest sehr lecker aus, seid gespannt 🙂

Müsli

Heute zeige ich euch mal was ich morgens so esse, es ist super lecker und gesund! :)

Dazu braucht man:

♥ Müsli-Mischung
♥ Joghurt
♥ Obst eurer Wahl

Ich benutze am liebsten Soja-Joghurt weil der vanillige Gechmack super zu den Haferflocken und dem Obst passt. Als Müsli-Mischung benutze ich das Basis-Müsli von Alnatura, weil dort auch Leinsamen und Amaranth schon in guten Verhältnissen drin sind und man alles nicht einzeln kaufen muss. Bald werde ich mir aber die Komponenten einzeln kaufen, das zeige ich euch dann.

Als erstes nehmt ihr den Joghurt und verteilt ca 3 EL in eure Schüssel.

Dann schneidet ihr euer Obst klein und legt sie auf den Joghurt.

Als nächstes schüttet ihr noch 3-4 EL von euren Haferflocken rein. Fertig!

Kalorien: Soja-Joghurt hat nur 50kcal auf 100g, ich benutze meist zwischen 100-150g pro Müsli. Gerade bei so einem Müsli kann man super Soja-Joghurt benutzen statt Naturjoghurt mit 0.1% Fett, es schmeckt deutlich besser finde ich. 3 EL Haferflocken müssten umgerechnet 120kcal haben, und wer die Kalorien von seinem Obst mitzählt, rechnet ca. 50-60kcal drauf. Machen also 220kcal, die gesünder nicht sein können und sehr lange sättigen!

Probiert es doch selbst mal aus und erzählt mir wie es euch geschmeckt hat :)

Hanfsamen

Die Vorzüge von Hanfsamen

Hanfsamen

1. Optimale Eiweißquelle
Hanfsamen bestehen zu 20 bis 24 Prozent aus Proteinen (=Eiweiß), die größten­teils in einfach verdaulicher Form vorliegen. Darunter befinden sich auch gleich alle essentiellen Aminosäuren auf einmal (auch Methionin und Cystein), die der menschliche Körper für eine Vielzahl von Aufgaben benötigt, aber nicht selbst herstellen kann.

Hanf ist eine der wenigen Pflanzen, die zum einen über ein voll­ständiges Aminosäurenprofil verfügt und zugleich dieses hochwertige Protein in großer Menge beinhaltet. Daher dienen Hanfsamen als eine optimale Eiweiß­quelle.

Insbesondere sind sie für Sportler, körperliche aktive Menschen, ältere Personen, Menschen mit Verdauungsproblemen, Schwangere, Stillende sowie Vegetarier und Veganer sehr zu empfehlen.

2. Viel Vitamin B2 für Muskelaufbau und schöne Haut
Vitamin B2 (Riboflavin) ist wichtig für den Muskelaufbau, gute Augen, die Schilddrüse und für eine schöne und glatte Haut. Bisher galten einzig und allein Fleisch und Milchprodukte als reich an Vitamin B2. Heute weiß man jedoch, dass in Hanfnüssen erheblich mehr an diesem Vitamin enthalten ist als in tierischen Produkten, mit der Ausnahme von Leber. Hanfnüsse sind daher die perfekte Ergänzung für Kraftsportler und Menschen, die unter einer rissigen und spröden Haut leiden.

3. Fettsäuren im richtigen Verhältnis
Ein ungünstiges Verhältnis von Fettsäuren wirkt sich schlecht auf die Gesundheit aus. Vor allem tierische Produkte, Frittierfett, Fast Food, Süßigkeiten und Fertiggerichte liefern viel zu viele Omega-6 statt Omega-3-Fettsäuren. Oftmals ist das Verhältnis hier 20:1 oder gar 40:1, obwohl ein 4:1-Verhältnis als optimal angesehen wird.
Hanf besitzt ein perfektes Verhältnis von 3,75 :1 (Omega-6 zu Omega-3 -Fettsäuren) und beugt damit Herzkreislaufproblemen, chronischen Entzün- dungen und Nervenleiden vor. Außerdem verfügen Hanfsamen über eine optimale Zusammensetzung der ungesättigten Fettsäuren Linolen-, Linol- und Gamma-Linolensäure.

4. Gamma-Linolensäure gegen Entzündungen, zum Abnehmen & für Haut, Haare und Nägel
Nur wenige Pflanzen enthalten Gamma-Linolensäure, darunter die Schwarze Johannisbeere, Nachtkerzenöl, die Alge Spirulina, Borretschsamen- und Grantat- Apfelsamenöl – und auch im Hanf ist sie enthalten. Diese Fettsäure ist wichtig um entzündliche Erkrankungen wie Arthritis oder Neurodermitis aufzu­halten.
Zudem ist aus­reichend Gamma-Linolensäure wichtig für schöne Haut, Haare und Nägel. Aufgrund des Gehalts an Gamma-Linolensäure helfen Hanfsamen auch bei der Gewichtsabnahme. Denn die Fettsäure regt den Stoffwechsel an und beschleunigt den Abbau von alteingelagertem Fett.

5. Stärkt das Immunsystem
Weil das Eiweiß in den Hanfsamen sehr schnell vom menschlichen Körper auf­genommen werden kann, hilft es auch bei der Abwehr von Infektionen. Das Hanfprotein kann leicht in sogenannte Immunglobuline umgewandelt werden, die das Immunsystem stärken.

Die Zusammensetzung der Hanfsamen ist pro 100g:

Energiewert: 638 kcal
Eiweiß: 30g
Kohlenhydrate: 2g
davon Zucker: 2g
Fett: 55,7g
davon gesättigte Fettsäuren: 5,32g
-einfach ungesättigte Fettsäuren: 8,22g
-mehrfach ungesättigte Fettsäuren: 39,1g
Ballaststoffe: 4,3g
Natrium 5mg

Diese Dose die ihr oben seht hab ich bei Denn’s Biomarkt gekauft, ich glaube ich habe knapp unter 4€ bezahlt. Ich werde mir auch diese Woche noch Hanfprotein kaufen, da ich bisher von allen Milcheiweiß-Wheys Hautprobleme bekommen habe. Eine Alternative dazu wäre noch Reis- oder Erbsenprotein, aber mittlerweile bin ich schon so weit, dass ich nicht mehr rum experimentieren möchte. Von Soja-Pulver rate ich jeder Frau ab, da sie unseren Hormonhaushalt sehr ins schwanken bringt! Das hab ich mir von einer veganen Trainerin sagen lassen und auf sie sollte man da hören 😉

Ich wünsche euch noch einen tollen Tag Mädels!